Transfer- und/oder Outplacementmaßnahmen unterstützen eine zügige Umstrukturierung von Unternehmen und damit der Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit. Von Bedeutung ist dabei, dass der Trennungsprozess verkürzt wird und die Prozessrisiken deutlich sinken, insbesondere in Kombination mit Abfindungszahlungen.

Durch solche Maßnahmen zeigen Unternehmen ihrerseits die Bereitschaft, dass sie auch in einer solch schwierigen Situation Verantwortung für die Mitarbeiter übernehmen und sie nicht einfach nur „loswerden“ wollen. Gleichzeitig hilft es den Unternehmen die Arbeitsmotivation der verbleibender Mitarbeiter aufrechtzuerhalten, die meist auch indirekt um ihren Arbeitsplatz fürchten. Dadurch halten Unternehmen ihr positives Image sowohl in der Öffentlichkeit als auch gegenüber den Geschäftspartnern aufrecht.

Bei Transfermaßnahmen kommt noch hinzu, dass die Leistungen durch öffentliche Mittel gefördert werden und weitere Kosteneinsparmöglichkeiten über eine optimale Vermittlung realisiert werden können. Jeder Monat eingesparte Kündigungsfrist finanziert ungefähr zwei Monate Verweildauer in einer Transfergesellschaft.